Balde Apotheke eröffnet „Phytothek”

Balde Apotheke eröffnet „Phytothek”

Spezialisten für Arzneimittel aus der Natur

mehr Infos

Treue-Pass:

Der Treuepass der Balde Apotheke

Sie erhalten bei jedem Einkauf ab 10.- € einen “Sonnenstempel” – wenn der Pass voll ist, gibt es einen Einkaufsgutschein von 5.- € bei uns.

informieren Sie sich

Aktuelles aus der Politik

Informatives und Wissenswertes aus dem Gesundheitswesen

mehr unter neue Allgemeine

*“Ich freue mich,dass es heute regnet,
denn wenn ich mich nicht freue,dann regnet es auch !”*

( Karl Valentin )

WORT FÜR DEN TAG

Sei der ganzen Menschheit in Deinem Herzen wohlgesonnen. Wir sind doch alle Reisende in einer weiten Wüste, die darum kämpfen, das Meer zu erreichen. Wir brauchen unsere gegenseitige Unterstützung und Freundschaft.

Paramahansa Yogananda

Es liegt allein in eurer Hand

In einem fernen Ort lebte ein alter weiser Mann. Er war beliebt im ganzen Land. Wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm, um Rat zu holen; denn der alte weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung schöpfen und gab stets guten Rat.
Dies wiederum machte seine Mitbürger neidisch, die selbst gern für klug und weise gehalten worden wären. Sie beschlossen dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie? Nach längerem Nachdenken kam man auf folgende Idee:
Man wollte ein winziges Mäuslein fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand präsentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde. Sollte der alte Mann die Frage wider Erwarten richtig beantworten, so würde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern, nämlich der, ob es sich bei dem Mäuslein um ein lebendes oder um ein totes handele. Würde er nämlich sagen, es handele sich um ein lebendes, so könne man die Hand zudrücken und das Mäuslein sei tot. Würde er hingegen sagen, es handele sich um ein totes Mäuschen, so könne man die Hand öffnen und das Mäuschen herumlaufen lassen.
So vorbereitet, erschien man vor dem alten weisen Mann und fragte ihn wie beabsichtigt.
Nach wenigen Überlegungen antwortete der alte weise Mann auf die erste Frage: “Das was ihr in der Hand haltet, kann nur ein winziges Mäuslein sein.”
“Nun gut”, sagten die Neidischen, “da magst du recht haben, aber handelt es sich um ein lebendes oder um ein totes Mäuslein?” Der alte weise Mann wiegte seinen Kopf eine Weile hin und her, dann schaute er seinen Mitbürgern in die Augen und sagte: “Ob das, was ihr in der Hand habt, lebt oder tot ist, das liegt allein in eurer Hand.”

Verfasser unbekannt

Von Rosen und Gänseblümchen

Der einst prächtige Garten Gottes lag im Sterben. An den Bäumen vertrockneten mitten im Frühling die Blätter, an den Büschen verwelkten die Blüten noch bevor sie richtig zu blühen begannen und die Blumen ließen ihre Köpfe hängen oder lagen geknickt auf der Erde.
Fassungslos fragte Gott die Eiche was los sei und die Eiche antwortete ihm, sie stürbe, weil sie keine Trauben tragen könne. Als Gott zum Weinstock ging schüttelte der traurig seine kahlen Äste und flüsterte, er müsse sterben, weil er nicht so groß wie eine Zypresse werden könne. Und die Zypresse lag in den letzten Zügen, weil sie nicht blühen und duften konnte, wie eine Rose. Die Rose dagegen wollte nicht länger leben, weil die Schönheit ihrer Blüte nur kurze Zeit anhielt. Schließlich fiel Gottes Blick auf eine kleine Pflanze mitten auf der Wiese, die sich im Wind wiegte und blühte und so frisch wie immer wirkte.
“Wie kommt es, dass du als einziges blühst?” fragte Gott das Gänseblümchen.
“Ich denke mir, wenn du eine Rose oder einen Weinstock, eine Eiche oder einen Lotos statt meiner gewollt hättest, dann hättest du sie gepflanzt. Und wenn du mich nicht haben wolltest, so hättest du mich ausgerissen. Vor allem aber, weil ich ohnehin nichts anderes sein kann, als das, was ich bin, genieße ich es voll und ganz, ein Gänseblümchen sein.”

Autor unbekannt

Ein junger Mann kam zu einem alten Weisen.

“Meister”, sprach er mit schleppender Stimme, “das Leben liegt mir wie eine Last auf den Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter diesem Gewicht zusammenzubrechen.”

“Mein Sohn”, sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln, “das Leben ist leicht wie einer Feder.”

“Meister, bei allem Respekt, aber hier musst Du irren. Denn ich spüre mein Leben Tag für Tag wie eine tonnenschwere Last auf mir lasten. Sag, was kann ich tun?”

“Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden.” sagte der Alte, noch immer lächelnd.

“Aber …” wollte der junge Mann einwenden.

Doch der alte Mann hob die Hand: “Dieses “Aber”, mein Sohn, wiegt allein schon eine Tonne …”

(Quelle unbekannt)

Der richtige Wunsch

Einst fand ein Fischer in seinem Netz eine Flasche mit einem Bleiverschluss.
Er öffnete die Flasche und vor ihm erschien ein mächtiger Geist, der alle seine Wünsche erfüllen konnte.
Der befreite Geist sagte zu dem Fischer: “Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde. Was ist dein erster Wunsch?”
Der Fischer dachte kurz nach, dann sagte er: “Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst, um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.”
“Es ist schon geschehen,” sagte der Geist. “Und was sind deine anderen Wünsche?”
Der Fischer wurde kurz still.
Dann sagte er: “Ich danke dir. Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.”